Ilse DeLange

Seit ihrem Debütalbum „World Of Hurt“, das 1998 erschienen ist, ist Ilse DeLange eine der bekanntesten und meistverkauften Künstlerinnen in den Niederlanden. Ihre unzähligen Hit-Singles und -Alben sprechen eine ebenso deutliche Sprache wie die unzähligen Awards, die sie entgegennehmen durfte. Nebenbei ist sie eine der populären Coaches in der Fernsehsendung „The Voice Of Holland“, Moderatorin ihrer eigenen TV-Show und veranstaltet das Americana-Festival Tuckerville. Am bekanntesten dürfte sie allerdings durch ihre Band “The Common Linnets” sein.
Ilse DeLange hatte die Idee, mit einer Band zusammenzuarbeiten, ein bisschen Country-Musik zu machen, einfach ein Konzert mit gleichgesinnten Musikern zu spielen und ein Album aufzunehmen. Ganz unaufgeregt und abseits vom großen Musikzirkus. Aber bei ihrer Popularität war es eine fast naive Vorstellung, dass sie irgendwie unter dem Radar fliegen könnte. Prompt wurden sie für den Eurovision Song Contest nominiert und erreichten mit „Calm After The Storm“ nicht nur den zweiten Platz (hinter Conchita Wurst übrigens), sondern hatten gleich in 14 europäischen Ländern einen Nummer-eins-Hit.

Ilse DeLange hat sich für die Aufnahmen ihres aktuellen Albums (September 2019) an ihr größtes Idol gewandt: den Produzenten T-Bone Burnett, der beispielsweise für den Soundtrack “O Brother, Where Art Thou?” oder “Raising Sand” von Robert Plant und Alison Kraus verantwortlich zeichnet. Die 42-Jährige konnte ihn für sich gewinnen, die beiden arbeiteten zusammen in Nashville an “Gravel & Dust”. Herausgekommen sind zehn Songs, die DeLanges Stärken als Country-Musikerin betonen.

Termine mit Ilse DeLange

29.08.2020 / Zürich

29.08.2020
14:00 Uhr
Zürich
Hallenstadion
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

30.08.2020 / Zürich

30.08.2020
14:00 Uhr
Zürich
Hallenstadion
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

29.08.2020 / Berlin

29.08.2020
14:00 Uhr
Berlin
Arena Berlin
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

30.08.2020 / Berlin

30.08.2020
14:00 Uhr
Berlin
Arena Berlin
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival