Blanco Brown

Blanco Brown verwischt die Grenzen zwischen Country- und Hip-Hop-Musik und kreiert einen „Southern-Sound“, den er stolz „TrailerTrap“ nennt. Ein grenzüberschreitendes, vielfarbiges eigenes Genre – beeinflusst von Brown’s musikalischen Einflüssen Johnny Cash und Outkast. Seine Debüt-EP Blanco Brown zeigt die gesamte Bandbreite seines Könnens, da er bei der Umsetzung als Song-writer, Produzent, Sänger, Visionär und Multiinstrumentalist agiert.

Bevor er als Grammy-nominierter Produzent, Major-Label-Solokünstler und einer von Billboards „7 Country Acts to Watch in 2019“ aufstieg, lebte Blanco in zwei sehr unterschiedlichen Welten im Bundesstaat Georgia auf: In der Stadt und auf dem Lande. Während des Schuljahres verbrachte er seine Monate in Atlanta, wo das Verbrechen zum täglichen Leben in seiner Nachbarschaft gehörte. Jeden Sommer jedoch verließ er die Stadt und zog vorübergehend zu Verwandten in die kleine länd-liche Stadt Butler, GA. Während dieser Sommer in Butler – weit weg vom Stadtleben – wurde Blanco Fan von Countrymusik und hörte Johnny Cash und Bobby Blue Bland. Als jedoch der Sommer zu Ende ging, kehrte er in die Stadt zu den Klängen von R&B Harmonien, Rap und den sonntäglichen Gospelsongs in der Kirche zurück. Diese beiden Welten vereinen sich zu einem Mix, den er liebe-voll „TrailerTrap“ nennt. Die Welt bekam mit dem globalen Hit „The Git Up“ einen ersten Vorge-schmack darauf. Sein Song „The Grit“ ging – auch dank TikTok Challenge – viral und hat mittlerwei-le über 160 Millionen Streams auf Spotify.

Seine Debüt-EP „Blanco Brown“ zeigt seine künstlerische Tiefe und schafft eine Balance zwischen Countrymusik Einflüssen und intelligentem Straßenjargon: Rap-artige Texte kombiniert mit melo-dischen Hooks treffen auf Lap Steel, dröhnende Kickdrums, Mundharmonika, Tamburin, Banjo, Synthesizern, Gitarre, Percussion und verfeinert durch Stimmharmonien. Eine perfekte Kombination der Musikstile, mit der Blanco aufwuchs.

Trotz aller Widrigkeiten lernte Blanco Brown früh, seine Gefühle über die Kunst auszudrücken. Er zeichnete. Er sang. Er schrieb Lieder. Die Songs auf „Blanco Brown“ stellen eine Mischung aus Dun-kelheit und Licht dar und balancieren die aggressiven, scharfkantigen Erzählungen von Songs wie „Country Time“ mit optimistischen, tanzbaren Songs wie „Georgia Power“. Es ist ein lebendiger Klang, der Blancos liebevolle Persönlichkeit, das schwierige Umfeld seines Aufwachsens und seine grenzenlose Kreativität beleuchtet. Jeder Song erzählt von echten Geschichten über Armut, Bezie-hungen und das Leben im Kiez und der Überwindung aller Hindernisse bis hin zur Erfüllung eines Traumes. Auch wenn Blanco viele dieser Geschichten selbst erlebt hat, möchte er ein allgemeingül-tiges Bild vermitteln. Er sagt „Ich glaube nicht, dass der Sound des Genres bahnbrechend ist. Ich betrachte es eher als eine Art Bindemittel der Kulturen. Wenn Sie sich die Botschaften dieser Songs anhören, werden Sie feststellen, dass es um die Dinge geht, die wir alle als Menschen durchma-chen, nicht als Teil einer bestimmten Personengruppe.“

Die Leichtigkeit, sich mühelos in den Genres zu bewegen, resultiert auch durch seine langjährige Erfahrung als Produzent. Er arbeitete mit Künstlern wie Pitbull, Fergie, Childish Gambino und Chris Brown zusammen und wurde bereits mehrfach für mehrere Grammys nominiert.

Termine mit Blanco Brown

29.08.2020 / Zürich

29.08.2020
14:00 Uhr
Zürich
Hallenstadion
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

30.08.2020 / Zürich

30.08.2020
14:00 Uhr
Zürich
Hallenstadion
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

29.08.2020 / Berlin

29.08.2020
14:00 Uhr
Berlin
Arena Berlin
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival

30.08.2020 / Berlin

30.08.2020
14:00 Uhr
Berlin
Arena Berlin
ABGESAGT | Sound of Nashville Festival